Mit ‘95 Fragen’ getaggte Artikel

Mit 95 Fragen und Katha Beck nach Bochum – für das Ruhrgebiet Kulturhaupstadt 2010

Dienstag, 23. März 2010

Gestern waren wir in der Kulturhaupstadt 2010 - besser an einem der vielen Schauplätze der Kulturregion: In Bochum. Dieses Mal mit unserer Gastreporterin Katharina Beck, die nicht nur auf Kathas Welt über alles rund um einen nachhaltigen Lebensstil bloggt, sondern die sich auch noch am Institute for Social Banking für ein sozial-orientiertes Geldwesen engagiert. Wir sind natürlich auch eines der Mitglieder dieses spannenden Instituts.

Die Frage der Woche dieses Mal im Gepäck: In welcher Gesellschaft wollen wir leben?

Eines war ganz klar: Wir können nicht in die Kulturregion rund um die Ruhr reisen, ohne dabei auch mit einem Vertreter aus der Kreativ- und Kulturwirtschaft dort zu sprechen.

Die Kulturhaupstadtveranstalter haben – so finde ich – einen zukunftsweisenden Schritt gewagt. Denn, so der O-Ton: “Nie zuvor hat eine Kulturhauptstadt die Kreativwirtschaft zu einem ihrer Hauptthemen gemacht und sie gleichberechtigt in ein Programm neben die öffentlich finanzierte Kultur gestellt. Zum ersten Mal werden die selbstständigen Akteure und Urheber, die ihre Kulturproduktion am Markt refinanzieren (müssen), als Modellbranche für den Wandel durch Kultur wahrgenommen. RUHR.2010 hat die elf Branchen der Kreativwirtschaft als treibende Kräfte gesellschaftlicher und sozialer Veränderungen erkannt (von Film über Games bis Musik, von Literatur über Design zu den darstellenden Künsten). Der Jahresumsatz der 23.000 Firmen der Kreativwirtschaft in der Region wird auf etwa 8 Milliarden Euro geschätzt. Der Zuwachs an Unternehmen lag seit 2006 mit 14 Prozent doppelt so hoch wie bei anderen Branchen. Diese Zahlen zeigen die wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der Kreativwirtschaft für die Metropole Ruhr und belegen, wie wichtig es ist, diese Unternehmen aktiv zu unterstützen.”

Also, wollten wir einen der Köpfe dieses aufstrebendem Wirtschaftbereichs im Ruhrgebiet treffen: Gesagt, getan, wir haben auch Frank Tentler, von der Bochumer stART Konferenz, die Frage der Woche gestellt.

Nun aber genug, seht einfach selbst! Bühne frei für Bochum!

“In welcher Gesellschaft wollen wir leben?” from 95fragen_de on Vimeo.

Mit 95Fragen.de in Mainhattan

Dienstag, 16. März 2010

“Wenn du einen Wunsch frei hättest, wofür würdest du ihn verwenden?” – eine klassische “Wunschfrage” mit Antworten vom Wunsch auf einer großen Welle zu surfen bis hin zur “Wunschmaximierung”. Ich spreche in Rätseln? Seht einfach selbst, die Antworten, die Christoph Harrach von Karmakonsum, als unser Gastreporter in und um das Frankfurter Bankenviertel erhielt. Film ab für 95Fragen in Frankfurt am Main!

“Köln ist live” – Gestern waren wir mit den 95 Fragen in Köln

Dienstag, 09. März 2010

Wir waren in Köln – gestern! Und haben die Frage der Woche unserer Aktion der 95 Fragen durch unsere Gastreporterin Sabine Lydia Müller stellen lassen. Dieses Mal: Warum leben wir unsere Träume nicht einfach? Die Antworten? Jetzt anschauen auf der 95fragen-Gesprächsplattform zum  ”mitreden, mitfragen und mitantworten”. Sabine hat auch den Verband “Dasselbe in Grün” grüner Unternehmen mitgegründet - Mitglied ist u.a.  unsere Druckerei Lokay, bei der wir alles drucken lassen. Und jetzt Bühne frei für die Kölner Antworten!

Warum leben wir unsere Träume nicht einfach? from 95fragen_de on Vimeo.

Die Frage der Woche: Warum sehen viele Menschen bei neuen Ideen eher das Risiko als die Chance?

Dienstag, 23. Februar 2010

Gestern war für uns der Unternehmer Ralf Lippold in Dresden als 95Fragen-Gastreporter unterwegs (hier geht es zu seinem Blog). Die beliebteste Frage auf 95fragen.de war dieses Mal: “Warum sehen viele Menschen bei neuen Ideen eher das Risiko als die Chance?”  Die Antworten auf 95fragen.de? Ganz unterschiedlich. Hier einmal ein paar Auszüge von der Gesprächsplattform:

25.11. Alex, Texter Wiesbaden: Auch interessant: Manche Etymologen vertreten die These, dass “Risiko” vom arabischen رزق (rizq) stammt – das tägliche Brot, der von Gott gegebene Lebensunterhalt. Auch deshalb hängen wir wohl so am “Risiko”

28.11. Ulla Keienburg, Heimathafen Hamburg: “Glück muss man können!” Sie müssten sich entscheiden und sich dann bewegen – beides braucht Mut und Kraft. Ihre Energie investieren sie aber lieber in die Bestandssicherung. Zudem sind ihre Beurteilungskriterien eher “wahr” und “falsch” als “mehr oder weniger nützlich”!

30.11. Immo Lünzer, Avantgardist & PublizistDarmstadt: Ist das überhaupt so? Ich denke, dass oft mehr die Chancen gesehen werden als das Risiko, z. B. bei der Atom- oder Gentechnik.

04.12. Nicola: …in Deutschland. Das ist zum Teil Erziehung/ Kultur!! In anderen Ländern ist das ein wneig anders :o )

13.12. Silke, Studentin Berlin: Weil Chancen in der Zukunftbegründet liegen und Risiken in der Vergangenheit. Das eine hat eher mit Hoffnung und Vertrauen, das andere mit Wissen und Enttäuschung zu tun..

15.12. Anonym: Weil die Angst des Menschen vor dem Verlust stets größer ist als seine Hoffnung auf Gewinn. Ganz wie im Gleichnis von dem Spatzen in der Hand…

17.12. Michael Werner, Berater Hamburg: Weil die Offenheit für die Zukunft nicht vom Himmel fällt.

19.12. K. Herrmann, Operator, Sachbearbeiter Erfurt: Weil jeder Mensch das Ungewisse scheut

19.12. FJL, Bio-Gemüsegärtner, Stadtlohn: Weil die meisten von uns negativ erzogen werden (tu dies nicht, das kannst du noch nicht usw.) und weil zusätzlich Glücklichsein und das Ergreifen von Chancen erlernt werden müssen. Das gibt das Elternhaus oftmals nicht, die Schule gar nicht her.

95 Fragen goes Schanzenviertel

Dienstag, 16. Februar 2010

Ich kann nur sagen: Chapeau! Gestern war für uns Michaelis Pantelouris – ein von mir sehr geschätzter Journalist, Autor, kreativer Blattmacher (hier gehts lang für alle, die sich für seine Medienproduktion interessieren: Chesley) und Blogger (sein Blog: “print würgt“)  – als Gastreporter im Hamburger Schanzenviertel on tour. Michalis kenne ich noch aus Zeiten des grünen Lifestyle-Magazins IVY.

Die Frage der Woche: “Worüber würden Sie berichten, wenn Sie Zeit in einer Nachrichtensendung bekämen?”. Wir finden: Das passt klasse – eine solche Frage durch einen Journalisten stellen zu lassen.

Die “Fragestellerin” Ina aus Berlin ist übrigens von der Initiative “www.nischenthema.de”- ein sehr spannender Ansatz! Später einmal mehr darüber.

Jetzt seht selbst, was Michalis im Schanzenviertel zusammen mit unserem Filmemacher Helge Thomas für spannende Antworten erhielt. Was ich dabei wieder gelernt habe: Fragt die Leute – ihr erhaltet die relevanten Antworten unserer Zeit. Wir machen weiter, macht mit auf www.95fragen.de! Nächste Woche sind wir in Dresden on air.

Dieses Mal in Berlin: Die Frage der Woche “Was ist das Wertvollste, das Sie haben?”

Dienstag, 09. Februar 2010

Auf unserer 95-Fragen-Tour durch Deutschland waren wir gestern in Berlin. Dieses Mal ist Andrea Nienhaus von den Sozialhelden  als Gastreporterin losgezogen und hat sich durch Berlin gefragt – viel Spaß beim Anschauen!

Was ist das Wertvollste, das Sie haben? from 95fragen_de on Vimeo.

Die Frage der Woche: “Was bedeutet Heimat für dich/Sie?”

Dienstag, 02. Februar 2010

Die Besucher auf 95fragen.de haben sich entschieden. Und ihre beliebteste Frage dieser Woche ist auch aus meiner Sicht sehr relevant. Gerade in Zeiten der Globalisierung bekommt der Begriff “Heimat”, von manchen als eher altmodisch abgetan, vielleicht eine ganz neue Bedeutung. Wie auch immer. Unser 95Fragen-Reporter hat sich auf jeden Fall heute in Stuttgart auf die Suche nach Antworten gemacht. Hier ist jede Menge Heimat drin!

Die Frage der Woche diesmal: “Welchen Preis zahlen wir für unseren Fortschritt?”

Dienstag, 26. Januar 2010

…und unsere Gastreporterin Susanne Er vom Unternehmens-Theater ‘Business-Class’ hat darauf, wie ich finde, richtig spannende Antworten erhalten!

“Wie misst man, was wirklich zählt?” – Gestern war wieder Tag der Frage

Dienstag, 19. Januar 2010

Öfter mal was Neues dachten wir uns und engagierten gestern kurzerhand eine Gast-Reporterin. Christiane Amini zog durch die Düsseldorfer Innenstadt und fragte für uns, wie man misst, was wirklich zählt? Mein persönlicher Favorit: Mit dem Bauch. Film ab!

Zweiter Tag der Frage unserer Aktion “95 Fragen”

Freitag, 11. Dezember 2009

Heute war wieder Tag der Frage: “Was würden Sie arbeiten, wenn für Ihr Einkommen gesorgt wäre?” Also: Film ab!

beliebteste frage am 11.12.2009 from 95fragen_de on Vimeo.