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	<title>Kommentare für TriodosBlog</title>
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		<title>Kommentar zu Mit Geldanlagen die Welt verändern? von Anne</title>
		<link>http://blog.triodos.de/2010/03/11/mit-geldanlagen-die-welt-verandern/comment-page-1/#comment-5876</link>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:41:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube die Welt verändern kann man dennoch nicht :-(</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube die Welt verändern kann man dennoch nicht <img src='http://blog.triodos.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Kommentar zu 1. Global Forum am MIT-Presencing Institute, Boston, 24.-25. Oktober 2011 von Alexander Schwedeler</title>
		<link>http://blog.triodos.de/2011/11/04/1-global-forum-am-mit-presencing-institute-boston-24-25-oktober-2011/comment-page-1/#comment-5668</link>
		<dc:creator>Alexander Schwedeler</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:48:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.triodos.de/?p=2066#comment-5668</guid>
		<description>Hallo Dagmar,
danke für Ihren Kommentar. Ja, TheoryU gibt uns sehr praktikable und umsetzbare Werkzeuge, um das Neue in das Bankwesen, in Organisationen in aller Welt (auch Nicht-Banken!) und das Zusammenleben und -arbeiten zu bringen. Wenn Sie mögen schauen Sie doch mal auf www.presencing.com bei den Tools. Dort gibt es eine ganze Reihe von Übungsanweisungen usw. um die Achtsamtkeit im täglichen Leben zu erhöhen. Und nur über achtsames Wahrnehmen des Anderen kommt das Neue in die Welt. Aber das ist nicht immer einfach. Wenn man drauf zu achten beginnt, merkt man auch immer öfter, wo man scheitert. 
Herzliche Grüße
Alexander Schwedeler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Dagmar,<br />
danke für Ihren Kommentar. Ja, TheoryU gibt uns sehr praktikable und umsetzbare Werkzeuge, um das Neue in das Bankwesen, in Organisationen in aller Welt (auch Nicht-Banken!) und das Zusammenleben und -arbeiten zu bringen. Wenn Sie mögen schauen Sie doch mal auf <a href="http://www.presencing.com" rel="nofollow">http://www.presencing.com</a> bei den Tools. Dort gibt es eine ganze Reihe von Übungsanweisungen usw. um die Achtsamtkeit im täglichen Leben zu erhöhen. Und nur über achtsames Wahrnehmen des Anderen kommt das Neue in die Welt. Aber das ist nicht immer einfach. Wenn man drauf zu achten beginnt, merkt man auch immer öfter, wo man scheitert.<br />
Herzliche Grüße<br />
Alexander Schwedeler</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 1. Global Forum am MIT-Presencing Institute, Boston, 24.-25. Oktober 2011 von Dagmar</title>
		<link>http://blog.triodos.de/2011/11/04/1-global-forum-am-mit-presencing-institute-boston-24-25-oktober-2011/comment-page-1/#comment-5652</link>
		<dc:creator>Dagmar</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:14:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.triodos.de/?p=2066#comment-5652</guid>
		<description>Ich finde es faszinierend, wie TheoryU ihren Weg durch die Gesellschaft findet und sich Menschen in verantwortlichen Positionen damit beschäftigen. Leider merke ich in meiner Branche noch nicht viel davon. Gerade im Bankenwesen ist es m.E. wichtig zu überlegen, wie das Neue in die Welt kommt, etwas ganz anderes vielleicht als bisher entsteht, was weit über die bekannten Produkte hinausweist. Ich denke das ist wichtig, um das Vertrauen der Menschen in diese Branche wieder aufzubauen und bin, wenn ich Ihre Seiten anschaue, ermutigt, das es gelingen könnte. Vielleicht gelingt es Ihnen, auch andere Entscheider für diese Ideen  zu begeistern und, was noch wichtiger ist, diese Begeisterung auch in Handlungen umzusetzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es faszinierend, wie TheoryU ihren Weg durch die Gesellschaft findet und sich Menschen in verantwortlichen Positionen damit beschäftigen. Leider merke ich in meiner Branche noch nicht viel davon. Gerade im Bankenwesen ist es m.E. wichtig zu überlegen, wie das Neue in die Welt kommt, etwas ganz anderes vielleicht als bisher entsteht, was weit über die bekannten Produkte hinausweist. Ich denke das ist wichtig, um das Vertrauen der Menschen in diese Branche wieder aufzubauen und bin, wenn ich Ihre Seiten anschaue, ermutigt, das es gelingen könnte. Vielleicht gelingt es Ihnen, auch andere Entscheider für diese Ideen  zu begeistern und, was noch wichtiger ist, diese Begeisterung auch in Handlungen umzusetzen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wir fordern zu neuem Denken über Bankwesen auf von Marion Ullrich</title>
		<link>http://blog.triodos.de/2011/10/21/wir-fordern-zu-neuem-denken-uber-bankwesen-auf/comment-page-1/#comment-4915</link>
		<dc:creator>Marion Ullrich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 19:44:48 +0000</pubDate>
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		<description>JA ENDLICH, MACHEN!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>JA ENDLICH, MACHEN!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wir fordern zu neuem Denken über Bankwesen auf von greenwave</title>
		<link>http://blog.triodos.de/2011/10/21/wir-fordern-zu-neuem-denken-uber-bankwesen-auf/comment-page-1/#comment-4906</link>
		<dc:creator>greenwave</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:14:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.triodos.de/?p=2055#comment-4906</guid>
		<description>Also die Punkte sind sicherlich absolut richtig und treffen meine Kernförderungen perfekt (auch wenn die ein oder andere Aussage doch diskussionswürdig ist).

Ich denke allerdings ein Punkt 7 fehlt:

7. Das Funktionieren des Bankwesens in der Volkswirtschaft ist elementar wichtig. Es liegt deshalb im vitalen Interesse des Staates, diesen Bereich stark zu reglementieren und stark zu kontrollieren. Es wird deshalb eine strenge Regulierung und eine strenge Kontrolle des Finanzsektors direkt durch den Staat eingeführt.

Etwas genauer bin ich noch hier darauf eingegangen: http://www.blog.gruenesgeld.net/2011/12/weiterer-wichtiger-punkt-fuer-die-neue-bank/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also die Punkte sind sicherlich absolut richtig und treffen meine Kernförderungen perfekt (auch wenn die ein oder andere Aussage doch diskussionswürdig ist).</p>
<p>Ich denke allerdings ein Punkt 7 fehlt:</p>
<p>7. Das Funktionieren des Bankwesens in der Volkswirtschaft ist elementar wichtig. Es liegt deshalb im vitalen Interesse des Staates, diesen Bereich stark zu reglementieren und stark zu kontrollieren. Es wird deshalb eine strenge Regulierung und eine strenge Kontrolle des Finanzsektors direkt durch den Staat eingeführt.</p>
<p>Etwas genauer bin ich noch hier darauf eingegangen: <a href="http://www.blog.gruenesgeld.net/2011/12/weiterer-wichtiger-punkt-fuer-die-neue-bank/" rel="nofollow">http://www.blog.gruenesgeld.net/2011/12/weiterer-wichtiger-punkt-fuer-die-neue-bank/</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wir fordern zu neuem Denken über Bankwesen auf von Weiterer wichtiger Punkt für die &#8220;neue Bank&#8221; &#171; Grünes Geld News</title>
		<link>http://blog.triodos.de/2011/10/21/wir-fordern-zu-neuem-denken-uber-bankwesen-auf/comment-page-1/#comment-4905</link>
		<dc:creator>Weiterer wichtiger Punkt für die &#8220;neue Bank&#8221; &#171; Grünes Geld News</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:11:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.triodos.de/?p=2055#comment-4905</guid>
		<description>[...] nachhaltige Triodos Bank stellt in Ihrem Blog-Beitrag &#8220;Wir fordern zu neuem Denken über Bankwesen auf&#8221; 6 Thesen und Forderungen für eine &#8220;neue Bank&#8221; auf. Hier die 6 Forderungen. 1. Die Bank [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nachhaltige Triodos Bank stellt in Ihrem Blog-Beitrag &#8220;Wir fordern zu neuem Denken über Bankwesen auf&#8221; 6 Thesen und Forderungen für eine &#8220;neue Bank&#8221; auf. Hier die 6 Forderungen. 1. Die Bank [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wir fordern zu neuem Denken über Bankwesen auf von Stefanie_Erhardt</title>
		<link>http://blog.triodos.de/2011/10/21/wir-fordern-zu-neuem-denken-uber-bankwesen-auf/comment-page-1/#comment-4893</link>
		<dc:creator>Stefanie_Erhardt</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 09:11:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.triodos.de/?p=2055#comment-4893</guid>
		<description>Hallo Thorsten Schmidt, vielen Dank für die Meinungsäußerung. Es ist richtig, dass in Gesellschaft und Wirtschaft viel geredet, schriftlich festgehalten und dann doch nicht gelebt wird. Leider. 
Die Punkte, die wir hier aufführen, sind für uns in der Bankenpraxis noch nicht (ausreichend) zu finden und stellen aus unserer Sicht wichtige Eckpunkte dar, um endlich einen dringend benötigten Wandel in der Branche herbeizuführen. Dass es so nicht weitergehend kann, sollten wir nicht erst durch die aktuellen Krisen fühlen oder wissen.
Zudem stehen wir als Triodos Bank für die aufgeführten Punkte. Wir reden also nicht nur, wir leben es auch. Wir zeigen z.B., dass Fokussierung auf das Kerngeschäft, Transparenz, klare Ausschlusskriterien, keine Boni und eine Ausrichtung auf Nachhaltigkeit möglich und auch ökonomisch erfolgreich sind. 
Natürlich ist der Beitrag mit seinen Punkten kurz gehalten. Zu jedem einzelnen Punkt können Sie uns gerne ansprechen und einen kritischen, fachlichen Dialog mit uns führen. Wir freuen uns darauf! Beste Grüße, Stefanie Erhardt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Thorsten Schmidt, vielen Dank für die Meinungsäußerung. Es ist richtig, dass in Gesellschaft und Wirtschaft viel geredet, schriftlich festgehalten und dann doch nicht gelebt wird. Leider.<br />
Die Punkte, die wir hier aufführen, sind für uns in der Bankenpraxis noch nicht (ausreichend) zu finden und stellen aus unserer Sicht wichtige Eckpunkte dar, um endlich einen dringend benötigten Wandel in der Branche herbeizuführen. Dass es so nicht weitergehend kann, sollten wir nicht erst durch die aktuellen Krisen fühlen oder wissen.<br />
Zudem stehen wir als Triodos Bank für die aufgeführten Punkte. Wir reden also nicht nur, wir leben es auch. Wir zeigen z.B., dass Fokussierung auf das Kerngeschäft, Transparenz, klare Ausschlusskriterien, keine Boni und eine Ausrichtung auf Nachhaltigkeit möglich und auch ökonomisch erfolgreich sind.<br />
Natürlich ist der Beitrag mit seinen Punkten kurz gehalten. Zu jedem einzelnen Punkt können Sie uns gerne ansprechen und einen kritischen, fachlichen Dialog mit uns führen. Wir freuen uns darauf! Beste Grüße, Stefanie Erhardt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wir fordern zu neuem Denken über Bankwesen auf von Thorsten Schmidt</title>
		<link>http://blog.triodos.de/2011/10/21/wir-fordern-zu-neuem-denken-uber-bankwesen-auf/comment-page-1/#comment-4857</link>
		<dc:creator>Thorsten Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 21:49:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.triodos.de/?p=2055#comment-4857</guid>
		<description>Ähnliche statements finden sich in Mission Statements vieler großer Institute, Ethikkodices enthalten weitere der genannten Komponenten. So lange das aber nicht gelebt wird, sind das alles nur Muster ohne Wert und leere Phrasen. Dem müssen sich Manager stellen und auch ich würde eine Art neuen &quot;Radikalenerlass&quot; begrüßen - wer es einmal vermasselt hat, darf nicht mehr eine Bank leiten. Andere genannte Punkte sind (oder waren) längst Standard, z.B. Eigenkapitalunterlegung nach Bilanzsumme (wenn man es mal so vereinfacht ausdrückt). Ferner zahlen große Institute eine Bankenabgabe. Wir haben eine Bankaufsicht, teilweise durch die Politik vertreten (wer kontrolliert die?).

Ich halte die Zusammenstelung für relativ unspezifisch, effektheischerisch und auch in sich wenig stimmig, wenngleich man sie natürlich vertreten kann - ich hätte sie nicht im Internetauftritt einer Bank vermutet und frage mich wie viel der Autor von der Problematik versteht. 

Zu guter letzt: Kunden sind ja nicht wehrlos, ihnen verbleibt ja auch die Abstimmung mit den Füßen, meint: Geld abziehen und zu einer anderen Bank gehen. Wo haben die Occupy Anhänger ihre Konten? Man müsste sie mal fragen...

(Der Beitrag spiegelt meine persönliche Meinung wieder)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ähnliche statements finden sich in Mission Statements vieler großer Institute, Ethikkodices enthalten weitere der genannten Komponenten. So lange das aber nicht gelebt wird, sind das alles nur Muster ohne Wert und leere Phrasen. Dem müssen sich Manager stellen und auch ich würde eine Art neuen &#8220;Radikalenerlass&#8221; begrüßen &#8211; wer es einmal vermasselt hat, darf nicht mehr eine Bank leiten. Andere genannte Punkte sind (oder waren) längst Standard, z.B. Eigenkapitalunterlegung nach Bilanzsumme (wenn man es mal so vereinfacht ausdrückt). Ferner zahlen große Institute eine Bankenabgabe. Wir haben eine Bankaufsicht, teilweise durch die Politik vertreten (wer kontrolliert die?).</p>
<p>Ich halte die Zusammenstelung für relativ unspezifisch, effektheischerisch und auch in sich wenig stimmig, wenngleich man sie natürlich vertreten kann &#8211; ich hätte sie nicht im Internetauftritt einer Bank vermutet und frage mich wie viel der Autor von der Problematik versteht. </p>
<p>Zu guter letzt: Kunden sind ja nicht wehrlos, ihnen verbleibt ja auch die Abstimmung mit den Füßen, meint: Geld abziehen und zu einer anderen Bank gehen. Wo haben die Occupy Anhänger ihre Konten? Man müsste sie mal fragen&#8230;</p>
<p>(Der Beitrag spiegelt meine persönliche Meinung wieder)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wir fordern zu neuem Denken über Bankwesen auf von Bijan Kafi</title>
		<link>http://blog.triodos.de/2011/10/21/wir-fordern-zu-neuem-denken-uber-bankwesen-auf/comment-page-1/#comment-4656</link>
		<dc:creator>Bijan Kafi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:57:15 +0000</pubDate>
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		<description>Das Spannende ist ja, dass alle diese aufgeworfenen Fragen, die ich sehr unterstütze, eine Frage der Kultur, eine &quot;Kulturfrage&quot; sind. Alles &quot;bankern&quot; hat und braucht, wie alles Backen und Schreiben und Schränkeverkaufen und alles Autoreparieren seine kulturelle, oder geistige Seite. 

Sage da noch einer, man möge ihm mit dem Geist gestohlen bleiben, hier ginge es nur ums Geld verdienen. Eben nicht. Und anders wär&#039;s eben auch gar nicht denkbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Spannende ist ja, dass alle diese aufgeworfenen Fragen, die ich sehr unterstütze, eine Frage der Kultur, eine &#8220;Kulturfrage&#8221; sind. Alles &#8220;bankern&#8221; hat und braucht, wie alles Backen und Schreiben und Schränkeverkaufen und alles Autoreparieren seine kulturelle, oder geistige Seite. </p>
<p>Sage da noch einer, man möge ihm mit dem Geist gestohlen bleiben, hier ginge es nur ums Geld verdienen. Eben nicht. Und anders wär&#8217;s eben auch gar nicht denkbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wir fordern zu neuem Denken über Bankwesen auf von Christoph Theo Wagner</title>
		<link>http://blog.triodos.de/2011/10/21/wir-fordern-zu-neuem-denken-uber-bankwesen-auf/comment-page-1/#comment-4511</link>
		<dc:creator>Christoph Theo Wagner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 12:40:28 +0000</pubDate>
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		<description>Dieser Prinzipienkatalog (mehr als Ethik oder Verhaltenscodex) enthält wichtige und richtige und fast vollständig die Werte, auf die umgestellt werden sollte - und die auch möglich und keineswegs utopisch sind. Wer diese Punkte für utopisch, also nicht realisierbar hält, und das ist die grosse übliche Killerphrase, der hat Eigeninteressen die er nicht zugeben will oder kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Prinzipienkatalog (mehr als Ethik oder Verhaltenscodex) enthält wichtige und richtige und fast vollständig die Werte, auf die umgestellt werden sollte &#8211; und die auch möglich und keineswegs utopisch sind. Wer diese Punkte für utopisch, also nicht realisierbar hält, und das ist die grosse übliche Killerphrase, der hat Eigeninteressen die er nicht zugeben will oder kann.</p>
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